Erhöhung der IMF‑Quote Österreichs um 241,6 Mio. SDR
abgestimmt am
16.06.2009
Zusammenfassung
Der Nationalrat beschließt ein Gesetz zur Erhöhung der österreichischen Quote beim Internationalen Währungsfonds um 241,6 Millionen SDR, sodass die Quote von 1 872,3 SDR auf 2 113,9 SDR steigt. Die OeNB übernimmt die zusätzliche Quotenbeteiligung, was das Jahresergebnis der Bank um rund 3 Millionen SDR (≈ 3,5 Mio. €) mindert.
einfache MehrheitXXIV16.06.2009
Gesetz
Finanzwesen
Geldwirtschaft
Währungsbeziehungen
Geld- und Kreditwesen
Schwerpunkte
Die Quote Österreichs beim IMF wird um 241,6 Millionen SDR auf insgesamt 2 113,9 Millionen SDR erhöht.
Die OeNB übernimmt die zusätzliche Quotenbeteiligung und kauft den entsprechenden Anteil am IMF.
Der Bundesminister für Finanzen ist für die Vollziehung des Gesetzes zuständig.
Durch die Erhöhung sinkt das Jahresergebnis der OeNB um etwa 3 Millionen SDR (≈ 3,5 Mio. €) und damit die Gewinnabfuhr an den Bund leicht.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.