Finanzierung und Ausbau des IST‑Austria (2007‑2026)
abgestimmt am
05.07.2012
Zusammenfassung
Der Entwurf ändert die Finanzierungsvereinbarung zwischen Bund und Niederösterreich für das Institute of Science and Technology‑Austria. Er legt neue jährliche Förderbeträge fest, erweitert die Laufzeit bis 2026 und definiert zusätzliche Investitionen des Landes in Gebäude, Infrastruktur und Verkehrsanbindung.
einfache MehrheitXXIV05.07.2012
Andere
Föderalismus
Wissenschaften
Forschung und geistiges Eigentum
Schwerpunkte
Der Bund errichtet das IST‑Austria als juristische Person des öffentlichen Rechts und verpflichtet sich, es dauerhaft zu erhalten.
Der Bund zahlt dem Institut von 2007‑2016 jährliche Beträge (15 Mio. €, 20 Mio. € bzw. 40 Mio. €) und kann bis zu 95 Mio. € zur Aufstockung von Drittmitteln bereitstellen.
Für den Zeitraum 2017‑2026 stellt der Bund einen Gesamtbetrag von bis zu 988 Mio. € bereit, wovon zwei Drittel als Globalbetrag gelten; ein Sechstel ist an Qualitätskriterien und ein weiteres Sechstel an Drittmitteleinnahmen geknüpft.
Das Land investiert bis zu 80 Mio. € in Gebäude und Infrastruktur (bis 2011) und stellt weitere Mittel von bis zu 270 Mio. € (2012‑2026) sowie bis zu 98 Mio. € für Betriebskosten (ab 2017) bereit.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.