Rahmenabkommen Österreich‑Brasilien zur Zusammenarbeit in Bildung und Wissenschaft
abgestimmt am
06.07.2013
Zusammenfassung
Das 2013 geschlossene Rahmenabkommen zwischen Österreich und Brasilien stärkt die Zusammenarbeit in Bildung und Wissenschaft. Es regelt Stipendien, Austauschprogramme und die Einrichtung einer gemischten Kommission, wobei jährlich rund 14 Mio. € für die Umsetzung vorgesehen sind.
einfache MehrheitXXIV06.07.2013
Andere
Hochschulausbildung
internationales Abkommen
Schwerpunkte
Das Abkommen fördert den direkten Austausch von Studierenden, Lehrenden und Forschenden zwischen österreichischen und brasilianischen Hochschulen.
Ein Vertrag zwischen OeAD und den brasilianischen Agenturen CAPES/CNPq ermöglicht die Vergabe von Stipendien im Rahmen des Programms „Science without Borders“.
Eine gemischte Kommission aus Vertretern beider Länder trifft sich alle drei Jahre, um Programme zu planen und deren Umsetzung zu bewerten.
Die Kosten für die Zusammenarbeit werden von beiden Seiten im gegenseitigen Einvernehmen getragen; das Bundesbudget sieht jährlich rund 14 Mio. € vor.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.