Einführung eines modularen Unterrichtssystems für Berufstätige
abgestimmt am
17.06.2010
Zusammenfassung
Das Gesetz führt ein Modulsystem an Berufsschulen ein, ersetzt Klassen durch Module, erlaubt individuelle Modulwahl und schafft neue Prüfungsformen.
einfache MehrheitXXIV17.06.2010
Gesetz
Bildung
Erwachsenenbildung
Organisation des Unterrichtswesens
Schwerpunkte
Ein neues Inhaltsverzeichnis wird eingefügt und die Definition von Klassen wird auf Basis der Studierendenzahl pro Modul umgestellt.
Die Aufnahme als außerordentlicher Studierender wird geregelt; sie ist möglich, wenn die Voraussetzungen für die ordentliche Aufnahme nicht erfüllt sind oder einzelne Module besucht werden sollen.
Der Schulleiter ordnet die Studierenden in Module ein und erstellt einen Stundenplan; individuelle Modulwahl wird ermöglicht, solange das Modul im betreffenden Halbjahr angeboten wird.
Pflichtgegenstände können innerhalb einer Frist gewählt werden; bei Nichtwahl wird ein alternativer Pflichtgegenstand zugewiesen. Befreiungen von Pflichtgegenständen sind möglich, wenn gesundheitliche Gründe oder nachgewiesene Lernleistungen vorliegen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.