Zusammenfassung
Der Bericht 2008‑2009 der Bundesstelle für Sektenfragen gibt einen Überblick über ihre Aktivitäten: rund 5 300 Kontakte pro Jahr, psychosoziale Beratung für etwa 620 Fälle und intensive Recherche zu über 300 weltanschaulichen Gruppierungen.einfache Mehrheit XXIV 24.03.2011
Bericht
Religion
Schwerpunkte
- Die Bundesstelle für Sektenfragen wurde per Bundesgesetz vom 20. August 1998 eingerichtet und nahm ihre Tätigkeit am 2. November 1998 auf.
- Im Berichtszeitraum 2008‑2009 wurden jährlich rund 5 300 fachspezifische Kontakte registriert, hauptsächlich von Privatpersonen, Informationsstellen und staatlichen Stellen.
- Die psychosoziale Beratung umfasste etwa 3 000 Kontakte pro Jahr, die sich auf rund 620 Beratungsfälle verteilen.
- Die am häufigsten nachgefragten Gruppierungen waren Scientology, Jehovas Zeugen (bis zur gesetzlichen Anerkennung am 07.05.2009), Satanismus, Esoterik und diverse Freikirchen.
Dokumente (PDFs)
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.