Österreichische Sicherheitsstrategie 2020‑2025 – Leitlinien für innere und äußere Sicherheit
abgestimmt am
03.07.2013
Zusammenfassung
Der Bericht definiert die österreichische Sicherheitsstrategie für die nächste Dekade. Er betont ein integriertes, sektorübergreifendes Konzept, das innere und äußere Bedrohungen – von Terrorismus bis Klimawandel – adressiert und enge Zusammenarbeit mit EU, UN und NATO fordert.
einfache MehrheitXXIV03.07.2013
Bericht
Neutralität
Verteidigung
öffentliche Sicherheit
Internationale Beziehungen
Schwerpunkte
Sicherheit ist heute ein Querschnittsthema, das innere und äußere Aspekte, zivile und militärische Maßnahmen sowie viele Politikbereiche miteinander verknüpft.
Die wichtigsten Bedrohungen für Österreich umfassen Terrorismus, Cyber‑Angriffe, organisierte Kriminalität, Migration, Klimawandel und Ressourcenknappheit.
Die Strategie setzt auf ein integriertes Konzept – die Umfassende Sicherheitsvorsorge (USV) – das koordinierte Zusammenarbeit von Staat, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und internationalen Partnern vorsieht.
Österreich will seine Rolle in EU‑, UN‑, NATO‑ und OSZE‑Strukturen ausbauen, um aktiv an Prävention, Krisenmanagement und Sicherheitsarchitektur mitzuwirken.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.