Der Österreichische Frauengesundheitsbericht 2010/11 analysiert die gesundheitliche Lage von Frauen, zeigt demografische und krankheitsspezifische Unterschiede auf und gibt Empfehlungen für ein gender‑sensibles Gesundheitssystem.
einfache MehrheitXXIV17.05.2011
Bericht
Frau
Gesundheit
Gleichbehandlung
Schwerpunkte
Demografische Analyse: Die Bevölkerung Österreichs ist zunehmend weiblich und altert, was spezifische gesundheitliche Bedürfnisse mit sich bringt.
Krankheitslast: Herz‑ und Kreislauferkrankungen, Krebs sowie psychische Störungen sind die häufigsten Ursachen für Morbidität und Mortalität bei Frauen.
Soziale Determinanten: Bildung, Einkommen und Arbeitslosigkeit beeinflussen die Gesundheit von Frauen stark und führen zu Ungleichheiten im Zugang zu Gesundheitsleistungen.
Handlungsempfehlungen: Einführung von Gender Friendly Hospitals, Ausbau von Frauengesundheitszentren, verbesserte Datenerhebung und gezielte Präventionsprogramme.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.