Zusammenfassung
Der Tätigkeitsbericht des Österreichischen Wissenschaftsrates 2009‑2011 fasst dessen Struktur, Arbeitsweise und die erarbeiteten zwölf Empfehlungen zusammen – von Kunstuniversitäten über Onkologie bis zum Hochschulplan „Universität Österreich 2025“. Zudem werden aktuelle Arbeitsgruppen, finanzpolitische Analysen und internationale Tagungen vorgestellt.einfache Mehrheit XXIV 09.10.2012
Bericht
Wissenschaften
Forschung und geistiges Eigentum
Schwerpunkte
- Der Wissenschaftsrat besteht aus 12 Mitgliedern, halb aus dem Ausland, und berät das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung sowie die Universitäten zu wissenschaftspolitischen Fragen.
- Zwischen 2009 und 2011 wurden zwölf zentrale Empfehlungen erarbeitet, u. a. zur Entwicklung der Kunstuniversitäten, zur Onkologie an den medizinischen Universitäten und zum Hochschulplan „Universität Österreich 2025“.
- Der Bericht fordert ein verlässliches Finanzierungsmodell (mindestens 2 % des BIP bis 2020) und zusätzliche jährliche Mittel von rund 300 Mio. € für den tertiären Sektor.
- Mehrere Arbeitsgruppen wurden eingerichtet (Medizinischer Ausschuss, Fachhochschulen, Governance & Partizipation, Forschungsinfrastruktur), die aktuelle Themen wie klinische Neurowissenschaften, Differenzierung des Hochschulsystems und Forschungsinfrastruktur analysieren.
Dokumente (PDFs)
Relevante Medienberichte
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.