Mehr Rechts‑ und Politische Bildung an Wirtschaftsschulen
abgestimmt am
10.07.2009
Zusammenfassung
Der Abgeordnete Jakob Auer fordert mehr Rechts‑ und Politische Bildung an Handelsakademien und Handelsschulen und kritisiert die aktuelle Stundenverteilung als zu gering.
einfache MehrheitXXIV10.07.2009
Andere
Bildung
Sekundarstufe
partizipative Demokratie
Organisation des Unterrichtswesens
Schwerpunkte
Handelsakademien und Handelsschulen sollen mindestens drei verpflichtende Unterrichtsfächer erhalten: Politische Bildung plus zwei Rechtsfächer.
Der aktuelle Stundenumfang von nur zwei Wochenstunden für diese drei Pflichtgegenstände ist zu gering und verstößt gegen das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit.
Der Antrag beruft sich auf die genannten Paragraphen des Schulorganisationsgesetzes, die die Pflichtgegenstände und deren Mindestumfang regeln.
Ohne ausreichende Rechts- und Politische Bildung fehlt den Schülerinnen und Schülern die Grundlage für eine funktionierende Rechtskultur, was sowohl demokratische als auch wirtschaftliche Nachteile mit sich bringt.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.