Die Petition fordert ein besseres Versorgungssystem für rund 1,7 Millionen Schmerzpatient*innen in Österreich, inklusive flächendeckender Schmerzambulanzen, mehr Fachärzt*innen und breiterer Verfügbarkeit moderner Schmerzmedikamente.
einfache MehrheitXXIV14.06.2012
Andere
Gesundheit
partizipative Demokratie
Schwerpunkte
Etwa 1,7 Millionen Österreicher*innen (ca. 20 % der Bevölkerung) leiden an chronischen Schmerzen.
Mehr als die Hälfte der Betroffenen ist mit ihrer Behandlung unzufrieden; Diagnosen dauern im Schnitt über zwei Jahre.
Chronische Schmerzen verursachen erhebliche volkswirtschaftliche Kosten durch Krankenstand, Invalidität und Frühpensionierungen (ca. 4.400 neue Pensionen pro Jahr wegen Rückenschmerzen).
Die Petition verlangt den Ausbau eines flächendeckenden Netzes von Schmerzambulanzen und mehr Ärzt*innen mit Schmerzdiplom im niedergelassenen Bereich.
Sammelbericht des Ausschusses für Petitionen und Bürgerinitiativen über die Petitionen Nr. 125, 129, 135, 137 bis 141, 143, 145, 147, 149 und 150, 152 bis 156, 163 und 165 sowie über die Bürgerinitiativen Nr. 35 bis 38
Sammelbericht des Ausschusses für Petitionen und Bürgerinitiativen über die Petitionen Nr. 125, 129, 135, 137 bis 141, 143, 145, 147, 149 und 150, 152 bis 156, 163 und 165 sowie über die Bürgerinitiativen Nr. 35 bis 38
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.