Petition gegen Teil‑Privatisierung der Bundesimmobiliengesellschaft
abgestimmt am
01.03.2011
Zusammenfassung
Die Petition fordert, die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) nicht zu privatisieren, weil ein Verkauf zu höheren Mieten, Arbeitsplatzverlusten und dem Verlust wichtiger öffentlicher Gebäude führen könnte.
einfache MehrheitXXIV01.03.2011
Andere
Öffentlicher Sektor
öffentliches Eigentum
partizipative Demokratie
Schwerpunkte
Die BIG besitzt rund 3 000 Gebäude, vor allem Schulen, Universitäten und Behördengebäude.
Ein geplanter Verkauf von einem Drittel der BIG‑Liegenschaften über die Börse würde zu höheren Mieten und zusätzlichen Kosten für Steuerzahler führen.
Private Investoren könnten durch Gewinnorientierung Behörden zusammenlegen oder Standorte schließen, was Arbeitsplätze gefährden könnte.
Der Verkauf könnte wichtige öffentliche Gebäude, die für regionale Identität und Infrastruktur wichtig sind, an private Investoren verlieren.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.