Petition zum Schutz natürlicher Flüsse vor weiterem Wasserkraftausbau
abgestimmt am
01.03.2011
Zusammenfassung
Die Petition fordert ein Verbot neuer Wasserkraftanlagen an sensiblen Flüssen und die gesetzliche Unterschutzstellung aller noch naturnahen Gewässer in Österreich.
einfache MehrheitXXIV01.03.2011
Andere
Umwelt
Schienentransport
Wasserbewirtschaftung
partizipative Demokratie
Schwerpunkte
Nur ein kleiner Teil der österreichischen Flüsse (etwa ein Fünftel) ist noch in einem natürlichen oder naturnahen Zustand.
Der geplante Ausbau von hundert neuen Wasserkraftwerken bis 2020 würde lediglich den Stromverbrauch der nächsten fünf Jahre decken.
Die Initiatoren fordern die gesetzliche Unterschutzstellung aller sensiblen Fließgewässer, basierend auf ökologischen und naturschutzfachlichen Kriterien.
Statt neuer Wasserkraftanlagen sollen vorhandene Anlagen modernisiert und andere erneuerbare Energien (Solar, Wind, Biomasse, Erdwärme) stärker gefördert werden.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.