Petition zur Reform der Hundetrainerausbildungs‑Verordnung
abgestimmt am
29.03.2012
Zusammenfassung
Die Petition verlangt eine Überarbeitung der Hundetrainerausbildungsvorschrift, um tierschutzgerechte Methoden, klare Praxisanforderungen und mehr Wettbewerb zu gewährleisten.
einfache MehrheitXXIV29.03.2012
Andere
Tierschutz
Tiermedizin
partizipative Demokratie
Schwerpunkte
Der Antrag fordert, Druck, Zwang und aversive Methoden bei der Hundetrainerausbildung zu verbieten und dafür zu sorgen, dass Hunde nicht extremer Hitze, Kälte oder Sauerstoffmangel ausgesetzt werden.
Die Formulierung zur Gewöhnung an Umweltreize soll auf alltagsrelevante Situationen beschränkt werden, um sinnlose Experimente wie das Durchlaufen von Plastiksäcken zu vermeiden.
Die maximale Gruppengröße soll auf 10‑15 Hunde pro Trainer (bei Welpen max. 6) begrenzt werden, um Stress für die Tiere zu reduzieren.
Die Praxisanforderung von mindestens zwei Jahren soll konkretisiert werden, etwa durch die Angabe einer Mindestanzahl von 100 Praxisstunden.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.