Petition für Nulltoleranz gegenüber GVO‑Verunreinigungen in Futtermitteln
abgestimmt am
15.11.2011
Zusammenfassung
Die Petition verlangt von den politischen Entscheidungsträgern, die geplante EU‑Verordnung, die bis zu 0,1 % nicht zugelassene GVO in Futtermitteln zulässt, abzulehnen und stattdessen Null‑Toleranz, Kennzeichnungspflichten und Förderung gentechnikfreier Futtermittel einzuführen.
einfache MehrheitXXIV15.11.2011
Andere
partizipative Demokratie
Land- und Forstwirtschaft, Fischerei
Schwerpunkte
Der Nationalrat, die Bundesregierung und das EU‑Parlament sollen die Zustimmung zur Aufhebung der Null‑Toleranz für nicht zugelassene GVO‑Konstrukte verweigern.
Es soll eine Kennzeichnungspflicht für tierische Lebensmittel eingeführt werden, wenn Tiere mit gentechnisch veränderten Futtermitteln gefüttert wurden.
Im Rahmen der EU‑Agrarreform sollen Rahmenbedingungen geschaffen werden, um gentechnikfreie Eiweißfuttermittel zu produzieren und Importe schrittweise auf GMO‑freie Futtermittel umzustellen, inklusive Kontrolle von Logistik und Lagerung.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.