Zusammenfassung
Der Antrag fordert, dass die Genderschreibweise nicht länger eine Voraussetzung für die Zulassung von Schulbüchern sein darf.einfache Mehrheit XXV 20.06.2017
Entschließung
Bildung
Organisation des Unterrichtswesens
Schwerpunkte
- Kritik an der aktuellen Praxis der Schulbuchzulassung bezüglich geschlechtergerechter Sprache.
- Forderung nach einer klareren Definition des Begriffs 'Gleichstellung' in den geltenden Verordnungen.
- Die Verordnung zur Eignungserklärung von Unterrichtsmitteln soll dahingehend geändert werden, dass die Genderschreibweise keine Zulassungsvoraussetzung mehr ist.
- Schulbücher sollen sich am amtlichen Regelwerk und dem allgemeinen Sprachgebrauch orientieren.
Dokumente (PDFs)
Relevante Medienberichte
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.