Zusammenfassung
Der Antrag fordert eine drastische Senkung der jährlichen Ausgaben des Staates für Anzeigen in Medien von derzeit rund 200 Millionen Euro auf maximal 10 Millionen Euro.einfache Mehrheit XXV 24.02.2016
Entschließung
Exekutive
Schwerpunkte
- Hohes Volumen staatlicher Werbeausgaben von jährlich rund 200 Millionen Euro.
- Fehlende unabhängige Kontrolle der Inseratenvergabe im Vergleich zur regulären Presseförderung.
- Gefahr der politischen Einflussnahme auf die Medienlandschaft durch gezielte Inserate.
- Verteilung der Mittel an Publikationen mit geringer journalistischer Tiefe und wenig kritischer Berichterstattung.
Dokumente (PDFs)
Relevante Medienberichte
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