Zusammenfassung
Der Antrag fordert ein neues Eigentumsmodell für die Wiener Zeitung, um politische Einflussnahme zu verhindern und den fairen Wettbewerb im Medienmarkt zu stärken.einfache Mehrheit XXV 21.09.2016
Entschließung
Presse
Schwerpunkte
- Die Wiener Zeitung befindet sich derzeit vollständig im Besitz der Republik Österreich.
- Staatliche Aufträge für Pflichtveröffentlichungen führen zu einem unfairen Wettbewerbsvorteil gegenüber privaten Zeitungen.
- Es besteht das Risiko politischer Einflussnahme bei der Besetzung von Führungspositionen wie dem Geschäftsführer oder Chefredakteur.
- Die Bundesregierung soll einen Gesetzesentwurf für ein neues, modernes Eigentumsmodell der Wiener Zeitung erstellen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.