Zusammenfassung
Die Bürgerinitiative verlangt härtere Strafen für das bewusste Verbreiten von Hass‑ und Fehlinformationen, verpflichtende Quellenangaben und Korrekturen in Medien sowie ein Verbot von Plattformen ohne journalistische Standards.einfache Mehrheit XXV 08.11.2017
Andere
Presse
partizipative Demokratie
Schwerpunkte
- Der Antrag fordert härtere Strafen für die bewusste Verbreitung von Fehlinformationen, die Hass gegen ethnische, religiöse oder sexuelle Gruppen schüren.
- Statistiken und Fakten dürfen nur mit einer klaren Quellenangabe aus anerkannten Instituten (z. B. Statistik Austria) und im vollständigen Originalformat veröffentlicht werden.
- Falschmeldungen müssen auf derselben Seite und in gleicher Größe wie die ursprüngliche Meldung korrigiert werden, damit die Korrektur sofort sichtbar ist.
- Plattformen, die ohne journalistische Ethik und Quellenangabe Nachrichten verbreiten (z. B. „unzensuriert“, „Wochenblick“), sollen künftig nicht mehr als legitime Nachrichtenquellen gelten.
Referenziert in
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.