Direktwahl der Landes‑ und Bundesschülervertretung durch Oberstufenschüler*innen
abgestimmt am
09.07.2014
Zusammenfassung
Die Bürgerinitiative fordert ein Gesetz, das Oberstufenschüler*innen in Österreich erlaubt, die Landes‑ und Bundesschülervertretungen direkt zu wählen – zeitgleich mit den Schulsprecher*innen‑Wahlen, jedoch auf eigenen Stimmzetteln.
einfache MehrheitXXV09.07.2014
Andere
Wahl
Bildung
partizipative Demokratie
Organisation des Unterrichtswesens
Schwerpunkte
Der Nationalrat soll ein Gesetz verabschieden, das Oberstufenschüler*innen die direkte Wahl von Landes‑ und Bundesschülervertretungen ermöglicht.
Die Direktwahl soll zeitgleich mit den bereits bestehenden Schulsprecher*innen‑Wahlen stattfinden, jedoch auf separaten Stimmzetteln.
Durch die Direktwahl erhalten die Schülervertretungen ein stärkeres demokratisches Mandat und fördern die politische Bildung der Jugendlichen.
Die Initiative beruft sich auf das bereits bestehende Bundesgesetz von 1990, das die Errichtung von Landes‑ und Bundesschülervertretungen vorsieht, um den rechtlichen Rahmen zu erweitern.
Sammelbericht des Ausschusses für Petitionen und Bürgerinitiativen über die Petitionen Nr. 3 bis 7 und 20 sowie über die Bürgerinitiativen Nr. 1 bis 16, 18 bis 20 sowie 23 bis 41
Sammelbericht des Ausschusses für Petitionen und Bürgerinitiativen über die Petitionen Nr. 3 bis 7 und 20 sowie über die Bürgerinitiativen Nr. 1 bis 16, 18 bis 20 sowie 23 bis 41
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.