Zusammenfassung
Die Bürgerinitiative fordert, dass die österreichische Energiewende stärker auf Energieeffizienz und Grundlast‑Kraftwerke ausgerichtet wird, den Wald vor Windkraftanlagen schützt, Umweltprüfungen verschärft und Fördermittel nach tatsächlichem Klimaschutznutzen verteilt.einfache Mehrheit XXV 08.11.2017
Andere
Energie
partizipative Demokratie
Schwerpunkte
- Das Energieeffizienzgesetz soll die jährliche Effizienzsteigerung von 0,6 % auf 1,0 % erhöhen, um mehr Einsparungen bei geringem Ressourcenverbrauch zu erzielen.
- Das Ökostromgesetz wird zu einem Ökoenergiegesetz umbenannt und die Förderung soll vorrangig auf Effizienzsteigerungen und Grundlast‑Kraftwerke (Biomasse, Wasserkraft) ausgerichtet werden.
- Die Kriterien für Einspeisetarife und Investitionszuschüsse sollen nach dem tatsächlichen Beitrag zur Klimazielerreichung und nach geringem Eingriff in Lebensräume gewichtet werden.
- Bei Windenergieanlagen sollen nur amtliche Sachverständige für die Umweltverträglichkeitsprüfung eingesetzt werden; nicht‑amtliche Gutachter sind unzulässig.
Referenziert in
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.