Verschiebung der Zentralmatura und schülerfreundliche Prüfungsregelungen
abgestimmt am
09.07.2014
Zusammenfassung
Die Initiative verlangt, die Einführung der neuen Zentralmatura zu verschieben und fordert klare Regelungen im Lehrplan, bei der Leistungsbewertung, für Klassen‑Wiederholer sowie mehr Vorbereitungszeit vor der mündlichen Prüfung.
einfache MehrheitXXV09.07.2014
Andere
Sekundarstufe
partizipative Demokratie
Schwerpunkte
Die Vorbereitung der Schüler*innen in den Klassen 9 und 10 ist laut Initiative zu kurz, weshalb die Einführung der neuen Reifeprüfung verschoben werden soll.
Der Lehrplan muss an die Anforderungen der Neuen Reifeprüfung angepasst werden, damit klar ist, welche Inhalte wann vermittelt werden.
Die Leistungsbeurteilungsverordnung soll vereinheitlicht werden, damit Noten nach denselben Kriterien wie bei der Matura vergeben werden und die Grenze zwischen „Genügend“ und „Nicht Genügend“ eindeutig ist.
Für Schüler*innen, die die achte Klasse nicht bestanden haben und deshalb nicht zur Matura antreten dürfen, wird eine Sonderregelung gefordert, damit sie trotzdem an der Neuen Reifeprüfung teilnehmen können.
Sammelbericht des Ausschusses für Petitionen und Bürgerinitiativen über die Petitionen Nr. 3 bis 7 und 20 sowie über die Bürgerinitiativen Nr. 1 bis 16, 18 bis 20 sowie 23 bis 41
Sammelbericht des Ausschusses für Petitionen und Bürgerinitiativen über die Petitionen Nr. 3 bis 7 und 20 sowie über die Bürgerinitiativen Nr. 1 bis 16, 18 bis 20 sowie 23 bis 41
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.