Die Initiative fordert, dass Österreich die geplante EU‑Saatgutrichtlinie ablehnt, weil sie Biodiversität gefährdet, kleine Bauern benachteiligt und die Kontrolle über das Saatgut in die Hände großer Konzerne legt.
einfache MehrheitXXV09.07.2014
Andere
Europäische Union
partizipative Demokratie
Land- und Forstwirtschaft, Fischerei
Schwerpunkte
Die geplante EU‑Saatgutrichtlinie könnte die Artenvielfalt und traditionelle Pflanzensorten gefährden.
Durch die Richtlinie würden große Agrarkonzerne wie Monsanto stärker in den europäischen Saatgutmarkt eindringen.
Die Einführung von "Terminator"‑Saatgut (GURT) würde Landwirte zwingen, jedes Jahr teure Lizenzgebühren zu zahlen.
Illegale Importe von gentechnisch verändertem Mais (z. B. SmartStax) zeigen, dass die aktuelle Kontrolle unzureichend ist.
Sammelbericht des Ausschusses für Petitionen und Bürgerinitiativen über die Petitionen Nr. 3 bis 7 und 20 sowie über die Bürgerinitiativen Nr. 1 bis 16, 18 bis 20 sowie 23 bis 41
Sammelbericht des Ausschusses für Petitionen und Bürgerinitiativen über die Petitionen Nr. 3 bis 7 und 20 sowie über die Bürgerinitiativen Nr. 1 bis 16, 18 bis 20 sowie 23 bis 41
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.