Bürgerinitiative für 7‑Stunden‑Tag und Überstundenabbau
abgestimmt am
24.09.2014
Zusammenfassung
Die Initiative verlangt eine generelle Verkürzung der täglichen Normalarbeitszeit auf sieben Stunden (35 Stunden wöchentlich) und eine Begrenzung der Höchstarbeitszeit auf neun Stunden täglich bzw. 45 Stunden wöchentlich. Zusätzlich sollen progressive Zuschläge für jede Überstunde zur Kranken‑, Arbeitslosen‑ und Unfallversicherung eingeführt werden.
einfache MehrheitXXV24.09.2014
Andere
partizipative Demokratie
Schwerpunkte
Reduzierung der täglichen Normalarbeitszeit auf sieben Stunden und der wöchentlichen Normalarbeitszeit auf 35 Stunden.
Begrenzung der maximal zulässigen täglichen Höchstarbeitszeit auf neun Stunden und der wöchentlichen Höchstarbeitszeit auf 45 Stunden.
Einführung progressiver Arbeitgeberzuschläge für jede geleistete Überstunde, die in die Kranken‑, Arbeitslosen‑ und Unfallversicherung fließen.
Aufforderung an den Nationalrat, von einer Ausweitung der täglichen Arbeitszeit bei Gleitzeit Abstand zu nehmen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.