Erhalt des Hubschrauberstützpunktes Vomp für Katastrophenschutz
abgestimmt am
17.03.2016
Zusammenfassung
Die Bürgerinitiative fordert, dass der Hubschrauberstützpunkt Vomp erhalten bleibt, weil er für schnellen Katastrophenschutz in Salzburg, Tirol und Vorarlberg wichtig ist. Das Verteidigungsministerium plant jedoch, alle Hubschrauber künftig im Osten zu stationieren, was die Einsatzfähigkeit im Westen stark einschränken würde.
einfache MehrheitXXV17.03.2016
Andere
Verteidigung
partizipative Demokratie
Schwerpunkte
Der Erhalt des Hubschrauberstützpunktes Vomp ist entscheidend, um schnelle Rettungs- und Katastropheneinsätze in den westlichen Bundesländern zu gewährleisten.
Das aktuelle Vorhaben des Verteidigungsministeriums sieht vor, alle Hubschrauber künftig im Osten Österreichs zu stationieren, was die Einsatzfähigkeit im Westen stark reduzieren würde.
Die Bevölkerung von Salzburg, Tirol und Vorarlberg hat 2013 in einer Volksbefragung den Katastrophenschutz befürwortet; die Initiative wird von über 600 Unterschriften getragen.
Lokale Stationierung ermöglicht spezielles alpines Training für Piloten, was für Einsätze im Hochgebirge unverzichtbar ist.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.