Zweite Änderung des Cotonou‑Partnerschaftsabkommens (EU‑AKP)
abgestimmt am
29.04.2014
Zusammenfassung
Das Dokument ändert das Cotonou‑Abkommen zwischen EU und den AKP‑Staaten, stärkt den Entwicklungsdialog, führt neue Finanzierungsinstrumente ein und legt besonderen Fokus auf Klimawandel, Menschenrechte und Resilienz gegenüber externen Schocks.
einfache MehrheitXXV29.04.2014
Andere
Europäische Union
internationales Abkommen
Schwerpunkte
Der Vertrag verankert die Millennium‑Entwicklungsziele und den Klimawandel als zentrale Leitlinien für alle Entwicklungsstrategien der AKP‑Staaten.
Ein neuer Finanzierungsmechanismus wird eingeführt, um kurzfristige negative Auswirkungen von exogenen Schocks (z. B. schwankende Exporterlöse) abzufedern.
Der politische Dialog zwischen EU und AKP‑Staaten wird ausgebaut, um Themen wie Menschenrechte, Demokratie, Sicherheit und Klimaschutz systematisch zu behandeln.
Ein spezieller Schwerpunkt wird auf die nachhaltige Entwicklung der Fischerei und Aquakultur gelegt, um Beschäftigung und Ernährungssicherheit zu stärken.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.