Zusammenfassung
Der Wildschadensbericht 2015 bewertet die Schäden durch Wild in allen österreichischen Bundesländern, identifiziert überhöhte Wildbestände als Hauptursache und fasst die ergriffenen Maßnahmen – wie erhöhte Jagdquoten, Fütterungsverbote und Schutzzäune – zusammen. Die Ergebnisse zeigen regional sehr unterschiedliche Entwicklungen; während einige Gebiete Verbesserungen verzeichnen, bestehen in anderen weiterhin erhebliche Schäden.einfache Mehrheit XXV 05.10.2016
Bericht
Land- und Forstwirtschaft, Fischerei
Schwerpunkte
- Hohe Wildbestände (Rot‑, Reh‑, Gamswild) verursachen in vielen Regionen erhebliche Verbiss‑ und Schälschäden, die die natürliche Verjüngung der Wälder stark einschränken.
- Regionale Bewertungen zeigen unterschiedliche Schadensgrade; einige Bezirke konnten dank intensiver Jagdmaßnahmen Verbesserungen erzielen, andere bleiben stark betroffen.
- Empfohlene Gegenmaßnahmen umfassen erhöhte Abschussquoten, Verlängerung der Jagdzeiten, Verbot von Wildfütterungen und das Anlegen von Schutz‑ bzw. Kontrollzäunen.
- Das Wildeinflussmonitoring (WEM) und regelmäßige Gutachten nach § 16 FG 1975 dienen als zentrale Indikatoren zur Bewertung der Schadensentwicklung und zur Anpassung von Maßnahmen.
Dokumente (PDFs)
Anhang z. Wildschadensb. gesamt (elektr. übermittelte Version)
03 Anhang z. Wildschadensb. T1 (gescanntes Original)
04 Anhang z. Wildschadensb. T2 (gescanntes Original)
05 Anhang z. Wildschadensb. T3 (gescanntes Original)
Hauptdokument (elektr. übermittelte Version)
02 Hauptdokument (gescanntes Original)
01 Vorblatt (gescanntes Original)
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