Mittelstandsbericht 2016 – Lage, Herausforderungen und Förderungen der österreichischen KMU
abgestimmt am
14.12.2016
Zusammenfassung
Der Mittelstandsbericht 2016 analysiert die Bedeutung und Entwicklung der österreichischen KMU, die fast zwei Drittel aller Erwerbstätigen ausmachen. Er beschreibt die Struktur des Sektors, aktuelle wirtschaftliche Trends, Finanzierungsbedingungen und die vom Staat geplanten Fördermaßnahmen.
einfache MehrheitXXV14.12.2016
Bericht
Handel
Industrie
Unternehmen und Wettbewerb
Schwerpunkte
KMU stellen mit 99,7 % aller Unternehmen das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft und beschäftigen über zwei Drittel aller Erwerbstätigen.
Ein‑Personen‑Unternehmen (EPU) machen 36 % aller Betriebe aus, wachsen stärker als die Gesamtheit der Unternehmen und erwirtschaften rund 3 % des Umsatzes.
Die Eigenkapitalquote der KMU liegt bei rund 31 %, die durchschnittliche Schuldentilgungsdauer beträgt etwa sechs Jahre, was auf solide Finanzierungsbedingungen hinweist.
Trotz steigender Innovationsleistung und Digitalisierung bleibt der Zugang zu Risikokapital und zu Krediten bis 1 Mio. € für KMU begrenzt; die Neukreditvergabe ist seit 2009 rückläufig.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.