Rechnungshofbericht: EU-Mittel, Hypo-Haftungen und AKH-IT-Projekt
abgestimmt am
29.04.2014
Zusammenfassung
Der Bericht analysiert die EU-Finanzmittel 2011, die Haftungsfehler des Landes Kärnten für die Hypo Alpe-Adria-Bank sowie das kostspielige IT-Projekt AKIM am AKH Wien.
einfache MehrheitXXV29.04.2014
Bericht
Gesundheit
Gliedstaat
Informatik
Finanzwesen
Haushaltskontrolle
Information und Informationsverarbeitung
Schwerpunkte
Österreich erhielt im Jahr 2011 rund 1,876 Milliarden Euro an EU-Mitteln, wobei der Großteil über den Bundeshaushalt floss.
Das Land Kärnten verzeichnete durch EDV-Fehler und mangelnde Kontrolle erhebliche Fehler bei der Berechnung von Haftungsprovisionen für die Hypo Alpe-Adria-Bank.
Die Verbindlichkeiten, für die Kärnten haftete, wurden zwischen 2007 und 2010 teilweise um bis zu 950 Millionen Euro zu niedrig ausgewiesen.
Das IT-Projekt AKIM am AKH Wien verzeichnete eine massive Budgetüberschreitung von etwa 24 Millionen Euro gegenüber der ursprünglichen Planung.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.