Rechnungshofbericht: Analyse von Pensionen, Infrastruktur und Verwaltungseffizienz
abgestimmt am
24.02.2014
Zusammenfassung
Der Bericht des Rechnungshofes kritisiert Ineffizienzen beim Pensionskonto, Mängel im Immobilienmanagement der Post sowie Verschwendung bei der Blutversorgung und Umweltplanung.
einfache MehrheitXXV24.02.2014
Bericht
Frau
Umwelt
Exekutive
Tourismus
Gesundheit
Raumordnung
Gleichbehandlung
Haushaltskontrolle
soziale Sicherheit
Hochschulausbildung
öffentlicher Dienst
öffentliche Verwaltung
Straßen- und Brückenbau
Post- und Fernmeldewesen
Schwerpunkte
Das Pensionskonto weist hohe Verwaltungskosten auf, wird aber von weniger als 1 % der Versicherten online genutzt.
Krankheitsbedingte Pensionen führen zu hohen Kosten; eine Verlängerung der Erwerbstätigkeit um ein Jahr könnte rund 388 Millionen Euro sparen.
Bei Liegenschaftsverkäufen der Post & Telekom Immobiliengesellschaft wurden teilweise Werte unter dem Marktwert erzielt.
In den Universitätskliniken Wien und Graz entstehen durch ungenutzte oder verschollene Blutkonserven vermeidbare Kosten von fast 900.000 Euro pro Jahr.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.