Im Jahr 2013 bestellte die SCHIG mbH rund 77 Mio. Zugkilometer bei ÖBB‑PV und zwölf Privatbahnen, vergütete mit etwa 620 Mio. € und prüfte die Leistung anhand von Qualitäts‑ und Bonus‑/‑Malus‑Kriterien. Die Ausfallquote lag unter dem vertraglich festgelegten Schwellenwert, während rund 13,9 % der Fahrten Abweichungen aufwiesen.
einfache MehrheitXXV24.09.2014
Bericht
Schienentransport
Schwerpunkte
Die SCHIG mbH hat im Jahr 2013 insgesamt rund 77 Mio. Zugkilometer bestellt und dafür etwa 620 Mio. € an Entgelten bereitgestellt.
Ein Qualitäts‑ und Bonus‑/‑Malus‑System misst objektive (Pünktlichkeit, Sauberkeit) und subjektive (Kundenzufriedenheit) Parameter und belohnt gute Leistungen mit einem Bonus von 1,35 Mio. €.
Leistungsstörungen wurden im Jahr 2013 auf 0,51 % der bestellten Zugkilometer geschätzt – damit lag die Ausfallquote unter dem vertraglich festgelegten Schwellenwert von 0,57 %.
Im Schienenersatzverkehr (SEV) wurden 1,9 % der SPNV‑ und 0,5 % der SPFV‑Leistungen erbracht; die SEV‑Leistungen gelten als vertragskonform, solange sie nicht länger als sechs Monate ersetzt werden.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.