Zusammenfassung
Die 2017 eingebrachte Petition fordert den österreichischen Staat auf, sich gegen den Fortbestand des slowenischen AKW Krško einzusetzen, weil das Werk auf einer Erdbebenlinie liegt und bereits Störfälle verzeichnet wurden.einfache Mehrheit XXV 13.06.2017
Andere
partizipative Demokratie
Elektrizitäts- und Kernkraftindustrie
Schwerpunkte
- Die Petition fordert, dass die Bundesregierung sich aktiv gegen den Fortbestand des AKW Krško einsetzt.
- Sicherheitsbedenken werden mit dem Hinweis auf ein Erdbeben (Stärke 4,1) nahe der Grenze sowie einem Störfall wegen Wasserversorgungsproblemen im Februar 2017 untermauert.
- Das Kraftwerk hat eine Betriebserlaubnis bis 2043, obwohl es ursprünglich für 40 Jahre (bis 2021) ausgelegt war – ein Hinweis auf die langfristige Bindung an Kernenergie.
- Die Unterzeichner verweisen auf die Zuständigkeit des Bundesministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung für Atomkraft in Österreich.
Dokumente (PDFs)
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