Petition zur Abschaffung der steuerlichen Ungleichbehandlung bei Land‑ und Forstwirten
abgestimmt am
09.07.2014
Zusammenfassung
Die Petition verlangt, die seit 2014 geltende Pflicht zur negativen Vorsteuerberichtigung für Land‑ und Forstwirte, die bis 2013 regelbesteuert waren, abzuschaffen. Sie fordert eine Gesetzesänderung, die die neue Regelung nur für neue Optierer vorsieht, um finanzielle Ungleichbehandlung zu verhindern.
einfache MehrheitXXV09.07.2014
Andere
Steuerwesen
partizipative Demokratie
Schwerpunkte
Land‑ und Forstwirte gelten als Unternehmer nach dem Umsatzsteuergesetz.
Beim Wechsel von Regel‑ zu Pauschalbesteuerung (und umgekehrt) muss seit dem 1. Jänner 2014 eine Vorsteuerberichtigung vorgenommen werden.
Betriebe, die bis Ende 2013 regelbesteuert waren, müssen beim Übergang eine negative Vorsteuerkorrektur leisten – das verursacht finanzielle Härten.
Die Petition fordert, das Gesetz so zu ändern, dass die neue Regelung nur für neue Optierer gilt und nicht rückwirkend auf bereits regelbesteuerte Betriebe angewendet wird.
Sammelbericht des Ausschusses für Petitionen und Bürgerinitiativen über die Petitionen Nr. 3 bis 7 und 20 sowie über die Bürgerinitiativen Nr. 1 bis 16, 18 bis 20 sowie 23 bis 41
Sammelbericht des Ausschusses für Petitionen und Bürgerinitiativen über die Petitionen Nr. 3 bis 7 und 20 sowie über die Bürgerinitiativen Nr. 1 bis 16, 18 bis 20 sowie 23 bis 41
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