Die Petition fordert, die Zahl der Finanzpolizist*innen im Burgenland von 18 auf rund 50 zu erhöhen, um Steuerhinterziehung, Sozialbetrug und Lohn‑ und Sozialdumping wirksam zu bekämpfen.
einfache MehrheitXXV29.03.2017
Andere
öffentlicher Dienst
öffentliche Verwaltung
partizipative Demokratie
Schwerpunkte
Derzeit arbeiten im Burgenland nur 18 Finanzpolizist*innen; die Petition fordert etwa 50, um ein wirksames Kontrollnetz zu gewährleisten.
Ein geplanter Personalabbau von 8 % auf Bundesebene (von 510 auf ca. 470 Vollbeschäftigungsäquivalente) würde das vorhandene Netz weiter schwächen.
Zusätzliche Aufgaben, wie Kontrollen im Glücksspielbereich und die Einführung der Registrierkassenpflicht ab Mitte 2016, erhöhen den Arbeitsaufwand der Finanzpolizei.
Mehr Personal soll helfen, Steuerhinterziehung, Sozialbetrug und organisierte Schattenwirtschaft zu reduzieren und damit faire Arbeitsbedingungen zu sichern.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.