Unterstützung für die Hochwasseropfer im Westbalkan
abgestimmt am
23.05.2014
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert die Bundesregierung auf, die humanitären Hilfsmaßnahmen für die Hochwasseropfer in Bosnien‑Herzegowina, Kroatien und Serbien weiter zu unterstützen und gemeinsam mit der EU zu prüfen, wie die zugesagten Mittel aufgestockt werden können.
einfache MehrheitXXV23.05.2014
Entschließung
Zivilschutz
Europäische Union
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik
Schwerpunkte
Die Bundesregierung soll die laufenden humanitären Hilfsmaßnahmen für Bosnien‑Herzegowina, Kroatien und Serbien weiter unterstützen.
Gemeinsam mit der Europäischen Kommission soll geprüft werden, wie die zugesagten EU‑Mittel aufgestockt und allen betroffenen Regionen zugänglich gemacht werden können.
Der Antrag weist darauf hin, dass Bosnien‑Herzegowina nach aktuellem EU‑Recht nicht förderfähig ist, obwohl das Land stark von den Hochwasserschäden betroffen ist.
Die bisherige österreichische Unterstützung umfasst Einsätze von Wasserrettung, Feuerwehr, Bundesheer‑Hubschraubern und NGOs, finanziert aus dem Auslandskatastrophenfonds (1 Mio. €).
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.