Stopp der Schnellstraße S 7 – Mehr Geld für Bus und Bahn im Südburgenland
abgestimmt am
22.04.2015
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert, die geplante Schnellstraße S 7 im Südburgenland zu stoppen und stattdessen das Geld in den Ausbau von Bus‑ und Bahnverbindungen zu investieren. Die Antragsteller*innen kritisieren hohe Kosten, fehlende Genehmigungen und massive Bürgerproteste.
einfache MehrheitXXV22.04.2015
Entschließung
Raumordnung
Straßen- und Brückenbau
Schwerpunkte
Die Schnellstraße S 7 kostet über 0,5 Mrd. € und steht im direkten Widerspruch zu den fehlenden Mitteln für ein besseres öffentliches Verkehrsangebot im Südburgenland.
Das Projekt verfügt über keine haltbare Genehmigung; die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) ist fehlerhaft und wird vom Bundesverwaltungsgericht angefochten.
Bürgerbefragungen und Proteste in fast allen betroffenen Gemeinden zeigen eine klare Ablehnung der Schnellstraße.
Statt des S 7‑Baus soll das Geld in den Ausbau von Bus- und Bahnverbindungen im Südburgenland investiert werden, um die Mobilität der Bevölkerung zu verbessern.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.