Verhinderung des Ausbaus grenznaher Atomkraftwerke
abgestimmt am
21.05.2015
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert die Bundesregierung auf, alle rechtlichen und politischen Mittel zu nutzen, um den Ausbau und Neubau von Atomkraftwerken nahe der österreichischen Grenze zu verhindern.
einfache MehrheitXXV21.05.2015
Entschließung
Elektrizitäts- und Kernkraftindustrie
Schwerpunkte
Der Antrag fordert die Bundesregierung auf, alle rechtlichen und politischen Möglichkeiten zu nutzen, um den Ausbau und Neubau von Atomkraftwerken in Grenznähe zu verhindern.
Er weist darauf hin, dass mehrere Kernkraftwerke in Tschechien, Ungarn, der Slowakei und Slowenien in kurzer Entfernung zu Österreich geplant oder bereits in Betrieb sind.
Der Antrag betont die Gefahr durch die Lagerung von Brennelementen nahe der Grenze und mögliche Erweiterungen dieser Anlagen.
Ziel ist es, die österreichische Anti‑Atom‑Politik zu stärken und die Bevölkerung vor nuklearen Risiken zu schützen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.