Das Gesetz führt neue Regeln für die Verbriefung von Finanzprodukten ein, um den Markt sicherer und transparenter zu machen. Es benennt die FMA als Aufsichtsbehörde und legt hohe Strafen bei Verstößen fest.
einfache MehrheitXXVI24.10.2018
Gesetz
Finanzwesen
Europäische Union
Versicherungswesen
Geld- und Kreditwesen
Schwerpunkte
Einführung eines neuen Rechtsrahmens für die Verbriefung von Finanzinstrumenten zur Harmonisierung mit EU-Standards.
Die Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) wird als die zentrale zuständige Behörde für die Überwachung und Durchsetzung der neuen Regeln benannt.
Es werden hohe Geldstrafen von bis zu fünf Millionen Euro oder dem Doppelten des erzielten Vorteils bei Verstößen gegen die Transparenz- und Risikoregeln vorgesehen.
Sanktionen der FMA werden zur Abschreckung und Information der Öffentlichkeit auf deren Internetseite bekannt gemacht.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.