Zusammenfassung
Der Antrag fordert die Bundesregierung auf, psychische Gewalt und verbale sexuelle Belästigung als Straftatbestände im Strafgesetzbuch zu verankern.einfache Mehrheit XXVI 28.11.2018
Entschließung
Strafrecht
Schwerpunkte
- Forderung nach der Aufnahme von psychischer Gewalt in das Strafgesetzbuch.
- Einbeziehung von verbaler sexueller Belästigung, insbesondere im digitalen Raum.
- Kritik an der bisherigen Wirksamkeit bestehender Regelungen zur Belästigung über Telekommunikationsanlagen.
- Umsetzung internationaler Verpflichtungen zur Bestrafung von vorsätzlicher Beeinträchtigung der psychischen Unversehrtheit.
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Relevante Medienberichte
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