Lösung des Kettenvertragsproblems an Universitäten
abgestimmt am
12.12.2018
Zusammenfassung
Der Antrag fordert die Bundesregierung auf, Lösungen für das Problem der Kettenverträge an Universitäten zu erarbeiten, um die Unsicherheit für junge Forschende zu verringern.
einfache MehrheitXXVI12.12.2018
Entschließung
Hochschulausbildung
Schwerpunkte
Die aktuelle Regelung zur Befristung von Arbeitsverträgen an Universitäten führt zu großer Unsicherheit für junge Forschende.
Es gibt strikte Höchstgrenzen für die Dauer aufeinanderfolgender Befristungen, die bei Vollzeit meist sechs Jahre betragen.
Ein Wechsel in eine neue Karrierestufe wird zwar als Neuabschluss gewertet, die bisherigen Zeiten müssen jedoch bei der Berechnung der Höchstgrenzen zusammengerechnet werden.
Die Bundesregierung soll gemeinsam mit den Universitäten einen Entwurf zur Lösung dieser Problematik vorlegen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.