Zusammenfassung
Das Gesetz verbessert die soziale Absicherung von KünstlerInnen durch den Wegfall von Einkommensgrenzen und erleichtert den Zugang zu Notlagenbeihilfen.einfache Mehrheit XXVI 03.04.2019
Gesetz
Kunst
Kulturpolitik
soziale Sicherheit
Schwerpunkte
- Anpassung des Gesetzesnamens zur geschlechtergerechten Sprache (KünstlerInnen).
- Vollständige Abschaffung der unteren Einkommensgrenze für den Erhalt von Beitragszuschüssen.
- Erweiterung und Vereinfachung der Möglichkeiten für nicht rückzahlbare Beihilfen in Notlagen (z.B. bei Krankheit, Schwangerschaft oder Pflege).
- Einführung von psychologischer Beratung und Supervision für die Mitarbeiter des Fonds.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.