Follow‑up‑Prüfung der Museumssanierung (21er Haus)
abgestimmt am
16.05.2018
Zusammenfassung
Der Rechnungshof prüfte, ob die Empfehlungen zur Sanierung und Erweiterung des Museums für zeitgenössische Kunst umgesetzt wurden. Die Burghauptmannschaft setzte nur wenige Empfehlungen vollständig um, während die Galerie Belvedere den Großteil erfolgreich realisierte.
einfache MehrheitXXVI16.05.2018
Bericht
Museum
Haushaltskontrolle
Schwerpunkte
Ein standardisiertes Projektcontrolling wurde bei beiden Institutionen eingeführt, wobei die Galerie Belvedere es vollständig umsetzte.
Die Rückforderung von rund 112 000 EUR für die Nebenkostenpauschale und von 35 000 EUR für den Nachlass wurde von der Burghauptmannschaft nicht vollständig durchgesetzt, jedoch von der Galerie Belvedere geprüft.
Die Fertigstellungsanzeige, die die baurechtliche Abnahme bestätigt, war im März 2017 noch nicht vorgelegt; die Galerie Belvedere beauftragte ein Ziviltechniker‑Büro, das die Anzeige bis Juni 2016 erhalten sollte.
Die interne Richtlinie für Direktvergaben wurde von der Burghauptmannschaft nicht angepasst, obwohl der Rechnungshof dies empfohlen hatte.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.