Prüfbericht zum Management und zur Finanzlage von ART for ART Theaterservice GmbH (2012‑2016)
abgestimmt am
25.04.2019
Zusammenfassung
Der Rechnungshof prüfte ART for ART Theaterservice GmbH (2012‑2016) und kritisierte fehlende Transparenz bei Immobilienverkäufen, unklare Preisgestaltung, Verstöße gegen Vertrags‑ und Vergaberegeln sowie überhöhte Belohnungen und nicht dokumentierte Fahrzeugnutzung.
einfache MehrheitXXVI25.04.2019
Bericht
Haushaltskontrolle
Darstellende Künste
Schwerpunkte
Das Unternehmenskonzept fehlt noch die gesetzlich geforderte Planung von Personal‑, Sach‑ und Investitionsvorhaben.
Der Geschäftsführervertrag weicht von der Bundes‑Vertragsschablonenverordnung ab, z. B. bei der Nutzung eines Dienstwagens und der Kündigungsregelung.
Bei Immobilienverkäufen wurden keine öffentliche Interessentensuche durchgeführt, sodass das Erlöspotenzial nicht gesichert ist.
Externe Aufträge der Dekorationswerkstätten wurden häufig zu Preisen angeboten, die die direkten Kosten nicht decken.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.