Zusammenfassung
Der Bericht 2017/18 der Ombudsstelle für Studierende zeigt einen Anstieg auf 473 eingereichte Anliegen, legt die meisten Bearbeitungen als reine Informationsgabe dar und enthält zahlreiche Vorschläge zur Gesetzesänderung, zur Verbesserung von Barrierefreiheit und zur internationalen Zusammenarbeit.einfache Mehrheit XXVI 14.03.2019
Bericht
Hochschulausbildung
Schwerpunkte
- Die Ombudsstelle schlägt vor, die Personengruppenverordnung zu ändern, damit Personen, die in den letzten fünf Jahren in Österreich gelebt haben, leichter zugelassen werden können.
- Empfehlungen zur gesetzlichen Anerkennung von Prüfungen und zur Ausweitung von Mobilitätsstipendien, u. a. für das Vereinigte Königreich nach dem Brexit.
- Im Berichtszeitraum stieg die Zahl der eingereichten Anliegen auf 473; 61 % konnten durch reine Informationsgabe erledigt werden, nur 13 % führten zu einer endgültigen Lösung.
- Die Ombudsstelle hat neue regionale Ombudsstellen an mehreren Universitäten und Fachhochschulen eingerichtet und das nationale Hochschulombudsnetzwerk weiter ausgebaut.
Dokumente (PDFs)
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.