Strategie zur Reduktion von Wildschäden im österreichischen Schutzwald
abgestimmt am
30.01.2019
Zusammenfassung
Der Bericht bewertet Wildschäden im österreichischen Schutzwald, quantifiziert die wirtschaftlichen Verluste und empfiehlt eine neue Jagdstrategie mit strengeren Abschussquoten, mehr Jahres‑kündbaren Jagdpachtverträgen und transparenter Vergabe.
einfache MehrheitXXVI30.01.2019
Bericht
Staatswald
Haushaltskontrolle
Schwerpunkte
Das Monitoring von 2001‑2014 zeigte, dass Wildverbiss und Schälung weiterhin erhebliche wirtschaftliche Verluste verursachen.
Die ÖBf AG verzeichnete jährliche Einbußen von rund 17 Mio. € durch Wildschäden.
Der RH empfiehlt, die Jagdstrategie zu ändern: mehr Jahres‑kündbare Jagdpachtverträge, strengere Abschussquoten und Reduktion großer Jagdreviere.
Ein Projekt „Ökologie‑Ökonomie“ (ab April 2015) soll regionale Maßnahmen zur Wildschadensreduktion entwickeln und deren Wirksamkeit prüfen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.