Wildschadensbericht 2018 – Übersicht über Wildschäden und Gegenmaßnahmen

Zusammenfassung

Der Bericht beschreibt, dass überhöhte Wildbestände in Österreich zu großflächigen Verbiss‑ und Schälschäden führen; Forst‑ und Jagdbehörden haben mit Abschuss‑ und Schutzmaßnahmen reagiert, deren Erfolg je nach Region sehr unterschiedlich ist.
einfache Mehrheit XXVI 19.09.2019
Bericht
Land- und Forstwirtschaft, Fischerei

Schwerpunkte

  • Hohe Bestände von Rot‑, Reh‑ und Gamswild verursachen in fast allen Bundesländern massiven Verbiss und Schälschäden.
  • Die Forstbehörden setzen zusammen mit der Jagd auf Abschussaufträge, Schusszeitverlängerungen und Grünvorlagen, um den Wildbestand zu reduzieren.
  • Schutzzaunungen und ergänzende Aufforstungsmaßnahmen werden dort eingesetzt, wo Verjüngung ohne Schutz nicht möglich ist.
  • Der Erfolg der Maßnahmen variiert stark: In Tirol und Vorarlberg zeigen sich deutliche Verbesserungen, in Kärnten und Niederösterreich bleibt das Problem bestehen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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