Finanzierung und bundeseinheitlicher Qualitätsrahmen für die Elementarpädagogik
abgestimmt am
21.11.2018
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert mehr Geld und ein bundeseinheitliches Qualitätsniveau für die frühkindliche Betreuung, weil Österreich mit 0,5 % des BIP deutlich hinter dem EU‑Durchschnitt liegt.
einfache MehrheitXXVI21.11.2018
Entschließung
vorschulische Erziehung
Schwerpunkte
Österreich investiert nur 0,5 % des BIP in die frühkindliche Erziehung – deutlich weniger als der EU‑Durchschnitt von 0,98 %.
Der Antrag verlangt eine Verdopplung der Fördermittel (ca. +142,5 Mio. € jährlich), um Öffnungszeiten zu verlängern, ein zweites kostenfreies Kindergartenjahr einzuführen und die Sprachförderung auszubauen.
Ein bundeseinheitlicher Qualitätsrahmen soll Mindeststandards für Gruppengrößen, Betreuungsschlüssel, Schließtage und Ausbildung des Personals festlegen.
Es soll ein Rechtsanspruch auf einen ganztägigen Betreuungsplatz ab dem ersten Lebensjahr gesetzlich verankert werden.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.