Aktualisierung der österreichischen Weltraumstrategie bis 31. Juli 2021
abgestimmt am
22.04.2021
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert die Bundesregierung auf, die acht Jahre alte Weltraumstrategie bis zum 31. Juli 2021 zu überarbeiten und dem Nationalrat vorzulegen. Das BMK ist für die Umsetzung zuständig; der Antrag sieht eine Zuweisung an den FID‑Ausschuss vor.
einfache MehrheitXXVII22.04.2021
Entschließung
Wissenschaften
Forschung und geistiges Eigentum
Schwerpunkte
Der Nationalrat fordert die Bundesregierung auf, die aktuelle Weltraumstrategie bis zum 31. Juli 2021 zu überarbeiten und vorzulegen.
Die Verantwortung für die Weltraumpolitik liegt beim BMK, das das Weltraumgesetz umsetzt, das nationale Weltraumprogramm (ASAP) fördert und Österreich in ESA und EUMETSAT vertritt.
Satelliten sind für viele Alltagsbereiche unverzichtbar – Telekommunikation, Navigation, Wettervorhersage und Katastrophenwarnungen – weshalb eine aktuelle Strategie gesellschaftlich wichtig ist.
Der Antrag bittet um Zuweisung an den FID‑Ausschuss, damit dieser die Überarbeitung der Weltraumstrategie koordinieren kann.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.