Ende der Glyphosat‑Subventionen im Umweltprogramm der GAP
abgestimmt am
19.05.2022
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert, dass Agrarfördermittel nur noch an Betriebe gezahlt werden, die ohne Glyphosat oder andere Breitbandherbizide wirtschaften. Ziel ist der Gesundheitsschutz, die Verbesserung von Boden‑ und Wasserqualität sowie die Förderung der Biodiversität.
einfache MehrheitXXVII19.05.2022
Entschließung
Umwelt
Land- und Forstwirtschaft, Fischerei
Schwerpunkte
Fördermittel sollen nur an Betriebe vergeben werden, die ohne Glyphosat oder Breitbandherbizide wirtschaften.
Ziel ist der Schutz von Gesundheit, Bodenleben, Grundwasser und Bestäubern durch Reduktion von Glyphosat.
Die Bundesministerin hat die Möglichkeit, das Umweltprogramm entsprechend anzupassen und damit den Einsatz von Glyphosat zu steuern.
Der Antrag stützt sich auf die Einstufung von Glyphosat als möglicherweise krebserregend durch die IARC.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.