Finanzielle Rettung von Bundesmuseen und Bundestheatern nach COVID‑19
abgestimmt am
25.03.2021
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert die Bundesregierung auf, sofortige Finanzhilfen für Bundesmuseen und Bundestheater bereitzustellen, weil die Pandemie 2020 zu erheblichen Einnahmeverlusten und einer Gefahr der Bestandsgefährdung geführt hat.
einfache MehrheitXXVII25.03.2021
Entschließung
Museum
Gesundheit
Darstellende Künste
Schwerpunkte
Der Lockdown 2020 hat den Eigendeckungsgrad vieler Bundesmuseen stark reduziert (z. B. Albertina von 71 % auf 52 %).
Die Bundestheater verzeichnen erhebliche Verluste, besonders die Wiener Staatsoper mit einem prognostizierten Defizit von rund 27,5 Mio. €.
Ohne zusätzliche staatliche Finanzmittel könnten einige Institutionen in den nächsten Jahren ihre Existenz gefährden.
Der Antrag fordert die Bundesregierung auf, ab 2021 und in den Folgejahren ausreichende Mittel bereitzustellen, um die Bestandsgefährdung zu verhindern.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.