ORF ohne Genderideologie – Verbot von Gendersprache im öffentlich‑rechtlichen Rundfunk
abgestimmt am
05.07.2023
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert ein Verbot von gender‑gerechter Sprache im öffentlich‑rechtlichen Rundfunk ORF und beruft sich dabei auf Umfragen, die eine breite Ablehnung dieser Sprachform zeigen.
einfache MehrheitXXVII05.07.2023
Entschließung
Frau
Hörfunk
Fernsehen
Gleichbehandlung
Schwerpunkte
Der Antrag fordert die Bundesregierung, dem Nationalrat eine Vorlage zu übermitteln, die ein Verbot von Gendersprache im ORF vorsieht.
Er beruft sich auf Umfrageergebnisse, wonach rund zwei Drittel der österreichischen Bevölkerung Gendersprache ablehnen.
Es wird argumentiert, dass gender‑gerechte Formulierungen die Lesbarkeit erschweren und Menschen mit geringeren Lese‑/Schreibfähigkeiten benachteiligen.
Der Antrag bittet um Zuweisung an den Verfassungsausschuss, damit das Vorhaben parlamentarisch geprüft wird.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.